KI in der Kunsttherapie: Zwischen digitaler Intervention und ethischer Verantwortung

Bericht zum DIGIARTHE Online-Vortrag

Der Online-Vortrag im Rahmen der DIGIARTHE-Reihe widmete sich dem Thema der Künstlichen Intelligenz (KI) und deren Rolle in der Kunsttherapie. Unter dem Titel „KI in der Kunsttherapie: Zwischen digitaler Intervention und ethischer Verantwortung“ wurden Chancen und Risiken beleuchtet, die sich aus dem Einsatz generativer KI für künstlerisch-therapeutische Prozesse ergeben.

KI ist ein Phänomen, das in vielen Bereichen Einzug in unser Leben gefunden hat. Im privaten sowie im beruflichen Kontext erleichtert KI unseren Alltag, etwa durch Sprachassistenten, Übersetzungstools, smarte Streamingvorschläge oder beim Autofahren.

Doch seit der Veröffentlichung von GPT 3.5 hat sich beim Einsatz von KI-Modellen etwas grundlegend verändert. Mittlerweile lassen sich dank multimodaler KI nicht nur große Texte vorlesen, zusammenfassen und umformulieren, sondern auch Bilder und Videos generieren. Die Landschaft sogenannter Large Language Models (LLMs) wie ChatGPT, Gemini, Grok, Claude, Perplexity, Deepseek oder LLaMA wächst. Diese Systeme übernehmen zunehmend kognitive Aufgaben und imitieren dank Neuronaler Netzwerke menschliche Denkprozesse bis hin zu Kreativität. 

In der Bildgenerierung sind die Fortschritte besonders eindrucksvoll. Gleichzeitig wächst die Schwierigkeit, zwischen echten und künstlich erzeugten Bildern zu unterscheiden. Der EU AI Act, der ab August 2026 eine Kennzeichnungspflicht für täuschend echte KI-Inhalte vorsieht, ist ein erster regulatorischer Schritt und zielt vor allem auf die Generierung von sogenannten Deepfakes ab. (Vgl. Europäisches Parlament & Rat der Europäischen Union, 2024, S. 55-56).

Abbildung 1: Screenshot Maslej et al., AI Index Report 2025, S. 400

Daten aus dem AI Index Report 2025 nach einer Studie von Ipsos verdeutlichen die gesellschaftliche Ambivalenz. Allgemein gehen 66 % der Befragten davon aus, dass KI ihr Leben in den nächsten drei bis fünf Jahren grundlegend verändern wird. Weltweit wächst die Nervosität gegenüber KI-Produkten und -Dienstleistungen (50 % im Jahr 2024 gegenüber 39 % im Jahr 2022). Besonders die jüngere Generation zeigt sich optimistisch, während ältere Befragte KI skeptischer gegenüberstehen. (Vgl. Maslej et al., 2025, S. 400-405).

 

Potenziale für die Kunsttherapie

Positiv hervorzuheben sind die vielfältigen Möglichkeiten, Bilder, Videos und Texte nach den eigenen Vorstellungen digital zu gestalten. Zudem sind mithilfe von KI erzeugte Werke frei von Urheberrechtsansprüchen und können meist ohne Einschränkungen für nicht-kommerzielle Zwecke verwendet werden (vgl. Strasmann, 2025).

KI kann zudem Barrieren senken – etwa für Menschen mit physischen, kognitiven oder kommunikativen Einschränkungen. Durch KI sind neue Formen der Teilhabe möglich und Therapieangebote können auch in unterversorgten Regionen zugänglich gemacht werden, etwa in Kombination mit onlinebasierter Kunsttherapie.

Als wissenschaftlicher Bezugspunkt wurde innerhalb des Vortrags das Integrative Review „Art Psychotherapy meets Creative AI“ (Zubala et al., 2025) vorgestellt, das vier Rollen der sogenannten Creative AI im kunsttherapeutischen[1] Kontext beschreibt:

  1. KI als Partner: Co-Creation/Collaboration, gemeinsames Erschaffen und Zusammenarbeiten.

  2. KI als Kurator: Reflexion und Auswahl personalisierter Kunstwerke, die Emotionen, Vorlieben oder Wohlbefinden der Rezipient:innen spiegeln. 

  3. KI als unterstützendes Werkzeug: Mensch leitet Therapie – KI ergänzt, ohne den Prozess zu dominieren.

  4. KI als autonomer Agent: eigenständig agierende Systeme, die therapeutische Rollen übernehmen, z.B. embodied AI (verkörperte KI im Sinne von Robotern).

 

Abbildung 2: Screenshot der Live-Abstimmung der Teilnehmenden während des Vortrags

In einer interaktiven Umfrage während des Vortrags verorteten sich die Teilnehmenden überwiegend bei den Rollen „Mensch leitet Therapie – KI ergänzt“ und „Gemeinsames Erschaffen & Zusammenarbeiten“. Niemand sah KI als eigenständige therapeutische Instanz.

 

Zwischen echter Beziehung und Algorithmus
Ein zentraler Diskussionspunkt innerhalb des Vortrags war die Frage, ob KI echte Emotionen empfindet, oder ob dies lediglich ein imitiertes Verhalten mathematischen Ursprungs ist. Als Metapher wurde hierbei René Magrittes Werk (1929) „La trahison des images – Ceci n’est pas une pipe“ („Das ist keine Pfeife“) vorgestellt. So wie das gemalte Objekt bei Magritte keine reale Pfeife darstellt, sondern lediglich als solche bezeichnet wird, beruhen auch die emotionalen Reaktionen einer KI nicht auf echten Gefühlen, sondern auf statistischen Vorhersagen, die von Menschen jedoch oft als authentisch erlebt werden. Was macht also die Echtheit eines Gefühls aus – seine Quelle oder seine Wirkung?

Anwendungen wie die App Replika, ein Chatbot mit KI-Avataren, die nach Belieben gestaltet werden können, erfreuen sich steigender Nutzerzahlen. Der Avatar agiert als Freund:in oder Partner:in und bietet Einsamen emotionale Unterstützung sowie Gesellschaft. Die Interaktionen sind dank Memory-Funktion der KI realistisch und auf die individuellen Bedürfnisse und Vorlieben der Nutzer:innen angepasst. Dies kann soziale Isolation reduzieren und das psychische Wohlbefinden verbessern, wodurch u.a. auch therapeutische oder theologische Anwendungen zukünftig etabliert werden könnten. Gleichzeitig müssen potenzielle Gefahren bedacht werden, etwa die emotionale Abhängigkeit von solchen Bezahldiensten und die Notwendigkeit klarer Datenschutzrichtlinien und ethischer Standards. 

Die Literatur zeigt darüber hinaus, dass der Einsatz von KI im therapeutischen Kontext umstritten ist, da therapeutische Beziehungen traditionell als genuin zwischenmenschlicher Prozess verstanden werden (vgl. Zubala et al., 2025). Wichtig ist: Einsatz bedeutet nicht Ersatz oder Reduktion des therapeutischen Faktors. Bedacht werden sollte beim Einsatz im therapeutischen Setting die (noch ungenaue) Wirkung auf die Dynamik der therapeutischen Beziehung und den Therapieprozess bzw. das Heilungspotenzial. Aus aktueller Sicht bleibt es nebulös, wie sich KI auf bestimmte Prozesse auswirkt. Außerdem bestehen kulturelle und soziodemografische Unterschiede, die Einfluss auf den Erfolg der Anwendung haben.

„There is no unequivocal agreement as to the extent of the impact that AI would have on psychotherapy practice, with descriptions of its potential role ranging from an ‘add-on resource’ (de Mello and de Souza, 2019), through a ‘nuanced technological tool’ (Haber et al., 2024), to ‘a new artifact that can change our interactions, concepts, epistemic field, and normative requirements’ (Sedlakova and Trachsel, 2023).” (Zubala et al., 2025, S. 2).
Übersetzung: Es gibt keine eindeutige Übereinstimmung darüber, in welchem Ausmaß KI die psychotherapeutische Praxis beeinflussen wird. Die Beschreibungen ihrer potenziellen Rolle reichen von einer ‚zusätzlichen Ressource‘ (de Mello und de Souza, 2019), über ein ‚nuanciertes technologisches Werkzeug‘ (Haber et al., 2024), bis hin zu einem ‚neuen Artefakt, das unsere Interaktionen, Konzepte, unser epistemisches Feld und unsere normativen Anforderungen verändern kann‘ (Sedlakova und Trachsel, 2023). 
 

KI im Einsatz beim Gestalten

Insofern gewollt, kann KI als gestalterisches Werkzeug genutzt werden, um neue Wege in der Kunsttherapie einzuschlagen. Anhand eines fiktiven kunsttherapeutischen Szenarios wurde mithilfe von ChatGPT und der Plattform Canva eine experimentelle Gestaltung mit analogen und digitalen Elementen entworfen. Zunächst erhielt ChatGPT eine spezifische Rolle durch einen sogenannten Prompt [2] (Anweisung). Anschließend wurde der KI das Aquarellbild einer (fiktiven) Klientin vorgestellt. Die KI reagierte darauf mit gezielten Fragen und Anregungen, die auf Wahrnehmung, Beziehung und Imagination abzielten.

 

 

Abbildung 3: Aquarellbild als Ausgangspunkt der Konversation mit ChatGPT © Alexandra Mayer, CC BY

ChatGPT fragte etwa: „Wenn Sie auf Ihr Bild schauen: Gibt es eine Stelle, zu der Ihr Blick immer wieder hingezogen wird?“ oder bezogen auf die Antwort der Klientin: „Was würde das Monsterchen brauchen, damit es sich wohler fühlt in seiner Umgebung?“

Abbildung 4: Ausgeschnittenes Monsterchen © Alexandra Mayer, CC BY

In weiteren Dialogsequenzen schlug die KI Möglichkeiten der gestalterischen Erweiterung vor: „Es könnte aber auch ein Ort sein, an dem es sich sicher fühlt, wie eine Höhle, ein Nest oder ein geschützter Platz.“ Schließlich entwickelte sich ein vertiefter Austausch über das Symbol der Höhle: „Eine Höhle – das klingt nach einem geschützten, sicheren Ort. Wie könnte diese Höhle für das Monsterchen aussehen? Eher dunkel und ruhig, oder vielleicht bunt und lebendig? Und möchten Sie diese Höhle für das Monsterchen gestalten oder ins Bild hineinmalen?“

Abbildung 5: Mit ChatGPT generierte Höhle mit Feuer
Abbildung 6: Collagetechnik für die Zusammenführung des analogen und digitalen Werks © Alexandra Mayer, CC BY
Abbildung 7: Endprodukt mithilfe der Plattform Canva. KI zur Bilderweiterung, ausgeschnittene und duplizierte Monsterchen, die anhand von Filtern farbig verändert wurden, und ein von ChatGPT generiertes analog ausgeschnittenes Feuer im Studio Ghibli Style. © Alexandra Mayer, CC BY

Im weiteren Verlauf wurden die digital generierten Bildvorschläge ausgedruckt und mithilfe der Collagetechnik analog zusammengefügt, um dann wieder digital bearbeitet zu werden, diesmal mithilfe der Plattform Canva. Dieser hybride Prozess entwickelte sich zu einem dynamischen Kreislauf, einem Wechselspiel aus digitaler Intervention und manueller Reflexion.

Dabei zeigte sich, dass die digitalen Reaktionen der KI neue Sichtweisen eröffnen, aber auch Irritationen hervorrufen können – insbesondere dann, wenn (Gestaltungs-) Vorschläge getroffen wurden, die nicht mit den eigenen Vorstellungen übereinstimmten. Das Experiment verdeutlichte, dass KI im kunsttherapeutischen Kontext als Resonanzfläche dienen kann, deren Vorschläge jedoch stets durch die Fachkompetenz und das Beziehungsangebot der Therapeut:in eingeordnet und begleitet werden müssen.

Eine weitere Komponente zeigte sich bei der Verwendung stilistischer Vorgaben wie „Studio Ghibli Style“, welche urheberrechtliche Fragen aufwerfen. Generative Systeme greifen mitunter auf geschütztes Material zurück und können dieses reproduzieren – ohne Zustimmung der Urheber. Daraus ergibt sich ein ethisches Dilemma, dem sich Therapeut:innen bewusst stellen müssen. Es bedarf einer rechtlichen Klärung und klarer Leitlinien, da nicht auszuschließen ist, dass künstlerische sowie kunsttherapeutische Werke ohne Zustimmung für das Modelltraining von KI genutzt wurden oder werden.

 

Herausforderungen: Ethik, Datenschutz und digitale Kompetenz

Zu den zentralen Herausforderungen im Zusammenhang mit KI in der Kunsttherapie zählen mehrere Aspekte:

  • Digitale Ungleichheit: Nicht alle Klient:innen verfügen über die technischen Voraussetzungen oder die Bereitschaft, mit KI-Anwendungen zu arbeiten.

  • Kompetenzanforderungen: Therapeut:innen benötigen gezielte Fortbildungen, um digitale Werkzeuge fachlich fundiert und ethisch verantwortbar einzusetzen.

  • Datenschutz: Der Umgang mit sensiblen Gesundheitsdaten verlangt höchste Sicherheitsstandards. Speicherung, Verarbeitung und Modelltraining müssen nach deutschem/europäischem Recht (DSGVO-konform) gestaltet sein.

  • Abhängigkeit von Technologie: Systemfehler, technische Störungen oder Software-Updates können laufende Prozesse unterbrechen oder beeinträchtigen.

  • Ressourcenverbrauch: Der hohe Energieverbrauch großer KI-Modelle macht deutlich, dass auch ökologische Verantwortung Teil der Reflexion über digitale Werkzeuge sein muss.

Die Auseinandersetzung mit KI in der Kunsttherapie berührt darüber hinaus grundsätzliche Fragen nach Authentizität, Urheberschaft und Ownership. Während kreative Prozesse mit digitalen Werkzeugen neue Ausdrucksformen ermöglichen, bleibt fraglich, ob eine KI zu authentischer Empathie fähig ist – also zu einem echten Mitfühlen, das über die Simulation emotionaler Resonanz hinausgeht. In der therapeutischen Praxis bedeutet Ownership, sich mit dem eigenen Werk identifizieren zu können und die Freiheit, den eigenen Gestaltungsprozess selbstbestimmt zu führen – für Klient:innen ebenso wie für Therapeut:innen. Diese Selbstverantwortung ist zentral für die Wirksamkeit kunsttherapeutischer Arbeit. Zugleich markieren Fähigkeiten wie Zeugnisablegen (bearing witness nach Rogers) und Raumhalten (holding space) jene therapeutischen Qualitäten, die zutiefst menschlich bleiben: das bewusste, präsente Dasein im Angesicht des Ausdrucks eines anderen Menschen. Sie bilden die Grundlage für Vertrauen und Resonanz und machen in den feinen Dynamiken von Übertragung und Gegenübertragung inneres Erleben spürbar – Erfahrungen, die eine KI bislang nicht authentisch verkörpern kann.

 

Ausblick

KI ist kein Ersatz für menschliche Beziehungsgestaltung, sondern kann als Erweiterung des kunsttherapeutischen Werkzeugkastens verstanden werden – als Inspirationsquelle, Reflexionshilfe und Prozessbegleitung. KI-generierte Bilder können als projektive Fläche verwendet und Reaktionen wie Staunen oder Irritation in der kunsttherapeutischen Arbeit aufgegriffen werden. Entscheidend ist, dass ihr Einsatz stets mit ethischer Verantwortung, Fachkompetenz und in eine tragfähige therapeutische Beziehung eingebettet bleibt. Gerade in der Kunsttherapie-Ausbildung können Sitzungen mithilfe von Large Language Models (LLM) simuliert und erprobt werden. Eine Herausforderung bleibt die fehlende Transparenz („Black Box"[3]) und die mangelnde Regulierung, welche es Therapeut:innen erschweren, Verantwortung und Kontrolle über den Prozess zu behalten. Zukünftige rechtliche Rahmenbedingungen, etwa durch den EU AI Act und erste Präzedenzfälle werden entscheidend sein, um festzulegen, wie KI-generierte Inhalte in therapeutischen Kontexten rechtlich eingeordnet werden (z.B. Urheberrecht oder Datenschutz).

Mithilfe von digitalen Anwendungen ist es darüber hinaus möglich, Menschen zu erreichen, die sich mit klassischer Kunsttherapie nicht identifizieren – z.B. jüngere Generationen, introvertierte oder digital orientierte Menschen. Deren Zuwendung hin zur Technik bedeutet auch einen kulturellen Umbruch in der Kunsttherapie. Zudem können KI-gestützte Tools Barrieren abbauen und kreative Teilhabe auch für Personen mit körperlichen, kognitiven oder psychischen Einschränkungen ermöglichen. 

KI eröffnet neue Wege für Kreativität, Teilhabe und Inklusion – aber nur dann, wenn sie bewusst, reflektiert und mit fachlicher Umsicht genutzt wird. 

[1] Im genannten Integrative Review wird von Art Psychotherapy gesprochen, was an dieser Stelle mit Kunsttherapie gleichgesetzt wird.

[2] Die ganze Konversation ist abrufbar über folgenden Link: https://chatgpt.com/share/68af0ad9-a6f4-800a-a9e9-c703c966cafa

[3] Das Black-Box-Problem bei LLMs beschreibt, dass ihre Entscheidungen und Ausgaben zwar beobachtbar sind, die internen Entscheidungsprozesse und Gründe dafür jedoch für Menschen weitgehend intransparent und nicht nachvollziehbar bleiben.

 

Literaturverzeichnis:

Europäisches Parlament & Rat der Europäischen Union. (2024). Verordnung (EU) 2024/1689 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13. Juni 2024 zur Festlegung harmonisierter Vorschriften für künstliche Intelligenz und zur Änderung der Verordnungen (EG) Nr. 300/2008, (EU) Nr. 167/2013, (EU) Nr. 168/2013, (EU) 2018/858, (EU) 2018/1139 und (EU) 2019/2144 sowie der Richtlinien 2014/90/EU, (EU) 2016/797 und (EU) 2020/1828 (KI-Verordnung) (ABl. L 2024/1689, 12.07.2024). eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/ (Abgerufen am 11.11.2025).

Maslej, N., Fattorini, L., Perrault, R., Gil, Y., Parli, V., Kariuki, N., Capstick, E., … & Oak, S. (2025). Artificial Intelligence Index Report 2025 (arXiv preprint arXiv:2504.07139). arxiv.org/abs/2504.07139 (Abgerufen am 11.11.2025).

Strasmann, J. F. (2025, 29. Oktober). KI-generierte Bilder: Kann ein Urheberrecht bestehen? Urheberrecht.de. www.urheberrecht.de/ki-generierte-bilder/ (Abgerufen am 11.11.2025).

Zubala, A., Pease, A., Lyszkiewicz, K., & Hackett, S. (2025). Art psychotherapy meets creative AI: An integrative review positioning the role of creative AI in art therapy process. Frontiers in Psychology, 16, 1548396. doi.org/10.3389/fpsyg.2025.1548396 (Abgerufen am 11.11.2025).